Familie Felix`s Homepage


Direkt zum Seiteninhalt

Prag 2011

Galerie > Ferien

Prag ist die Hauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt der Tschechischen Republik.
Die Umgebung der Stadt ist seit der Frühgeschichte dicht bevölkert. Die slawische Besiedlung begann im 6. Jahrhundert in einem Gebiet, das seit über 500 Jahren von den germanischen Markomannen bewohnt wurde. Nach der Errichtung von zwei Burgen durch die Premysliden im 9. und 10. Jahrhundert kamen jüdische und Kaufleute ins Land. Um 1230 wurde Prag zur Residenzstadt des Königreichs Böhmen und im 14. Jahrhundert als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches zu einem politisch-kulturellen Zentrum Mitteleuropas. In Prag wurde die erste deutsche Universität errichtet
Die
„Goldene Stadt“ zeigt heute ein geschlossenes, von Gotik und geprägtes Stadtbild.



Hier zur Fotogalerie:

ZurückPlayWeiter

Das Tanzende Haus:

Wie eine Tänzerin im Kleid, die sich an einen Herrn mit Hut kuschelt. Und doch ist es ein Haus. Das tanzende Haus (Tancici dum) ist eines der neuen Wahrzeichen der Stadt. Die Prager nennen das Gebäude übrigens auch Ginger und Fred, weil es mit seiner geschwungenen Linienführung an die großen Tänzer Ginger Rogers und Fred Astaire erinnert. wurde der wellige Bau an der Moldau fertig gestellt. Wer anders als der Architekt Frank O. Gehry, der schon zahlreiche ähnlich geschwungene Bauten umgesetzt hat, kann der Vater dieser Haus-Idee sein. Übrigens steht das benachbarte Haus schon seit 1900, es wurde von Vaclav Havel (dem Großvater des späteren tschechischen Präsidenten) gebaut.

Petri Turm:

Oben auf de Berg Petrin, Luftlinie so zwischen Strahov-Stadion und Prager Burg, steht ein 60 Meter hoher Aussichtsturm aus Stahl. Von seiner Plattform hat man einen wunderbaren Rundumblick über die Dächer Prags, die Moldau und über die Stadtgrenzen hinaus.
Der Aussichtsturm Petrin ist nach dem Berg Petrin benannt, auf dem er steht. Ähnlichkeiten mit dem Eiffelturm sind nicht ganz zufällig sagt man, 1891 wurde der Aussichtsturm erbaut, nur wenige Jahre nach Fertigstellung des Eiffelturms. Um auf den Turm steigen zu können, muss man erst einmal auf den Berg steigen. Entweder durch einen Fußmarsch (299 Stufen!) oder mit der Petrin-Standseilbahn, die wie der Turm ebenfalls im Jahr 1891 gebaut wurde. In den 50er Jahren wurde auf dem Turm eine Antenne fürs Fernsehen installiert, seitdem ist der Aussichtsturm Petrin sozusagen der Prager Fernsehturm. 1991 wurde der Turm nach einer ausgiebigen langen Sanierung wieder für das Publikum geöffnet.


Der Prager Fernsehturm (Žižkov Turm):

Der Stahl des Prager Fernsehturm glänzt, die Form ist modern und ein hoher Kontrast zum Stadtkern. Der 216 Meter hohe Fernsehturm im Stadtteil Žižkov ist öffentlich zugänglich.
In ihm befinden sich neben einer Aussichtsplattform (95 Meter) ein Restaurant in 63 Metern Höhe. Gebaut wurde der Turm aus drei Stahlverkleideten Betonsäulen. An diesen Säulen sind Räume für die Aussichtsplattform, die Sendetechnik und das Restaurant angebracht. Die dickste Säule hat einen Durchmesser von 6,3 Metern, auf ihr sitzt auch die große Antenne. In den kleineren Säulen befinden sich ein Aufzug und eine Treppe.Gebaut wurde der Turm von 1985 bis 1992. Im Jahr 2000 wurden Plastiken von krabbelnden Kleinkindern des Künstlers David Cerný an den Säulen angebracht. Nachts wird der Fernsehturm rot-weiß-blau angeleuchtet. Es heißt der Turm hat in der Prager Bevölkerung Sitznamen wie "Baikonur" oder "Pershing" aufgrund seiner Raketenform bekommen.

Goldene Gässchen:

Die so ziemlich berühmteste Strasse Prags befindet sich auf der Prager Burg: Das Goldene Gässchen. Hier sind die Häuser so klein, dass man glaubt in der kleinsten Strasse der Welt zu stehen. Auf Tschechisch heißt das Goldene Gässchen übrigens Zlatá Ulicka.Berühmt ist das Goldene Gässchen vor allem aus zwei Gründen: Hier sollen Alchimisten am Werk gewesen sein, die künstlich Gold und den Stein der Weisen herstellen sollten. Weiterer Grund für die Berühmtheit: Im Haus Nummer 22 hat Franz Kafka gewohnt (zwischen 1916 und 1917). Die kleinen Häuser wurden im 16. Jahrhundert gebaut, nach Anordnung von Kaiser Rudolph II. Zunächst waren hier Unterkünfte für die Wachen. Später zogen hier zahlreiche Goldschmiede ein. Heute ist das Goldene Gässchen für die Besucher reserviert.

Die Karslbrücke:

Sie zählt zu den ältesten Steinbrücken Europas: Die Karlsbrücke über die Moldau. Begrenzt von zwei Türmen ist sie nur für Fußgänger geöffnet und fast rund um die Uhr sehr belebt. Ein Muss für jeden Prag-Besucher.
Die Karlsbrücke (Karluv most) verbindet über 16 Bögen die Stadtteile Malá Strana und Staré Mesto. Obwohl heute nur Fußgänger auf ihr flanieren, war Sie seit 1883 auch für die Pferdebahn und Anfang des 20en Jahrhunderts auch für die elektrische Straßenbahn geöffnet. Gelegt wurde der Grundstein an einem von Astrologen ausgerechneten optimalen Datum: Am 09. Juli 1357 um 05:31 Uhr. Vorbild für die Brücke war übrigens die Steinerne Brücke von Regensburg. Bis ca. 1870 wurde die Brücke noch Prager Brücke genannt.Zahlreiche Heiligenfiguren säumen die Ränder der Brücke. Die bekannteste ist diejenige des Heiligen Jan Nepomuk, der an dieser Stelle in die Moldau geworfen wurde, wie es heißt. Die Brücke ist so etwas wie ein Freilichtmuseum, auch wenn zahlreiche Figuren mittlerweile nicht mehr als Original zu sehen sind. Am östlichen Ende befindet sich der Altstädter Brückenturm mit den ein wenig größer als im wahren Leben geratenen Figuren von Kaiser Karl IV und seinem Sohn Wenzel IV. Die Figuren wurden erst nachträglich in den 1380er Jahren zugefügt. Der Turm der gegenüberliegenden Seite, der Kleinsite geht noch auf die damalige Stadtbefestigung zurück.



Quelle: Wikipedia

Home | Unsere Familie | Familiengeschichte | Unser Zuhause | Galerie | Unsere neuen Mitbewohner | Ausflüge | Fun | Gästebuch | News | Kontakt | Links | Sitemap


Untermenü

Es ist Uhr
Suche

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü